MEISER ST. INGBERT DEUTSCHLAND

MEISER übernimmt 1997 vom Drahtwerk St. Ingbert, das zu Saarstahl gehört, den Geschäftsbereich Bandverzinkung. Schon lange ist diese Produktsparte als Abnehmer von Spaltband ein guter Kunde von MEISER. Der Bereich soll geschlossen werden, eine für MEISER ungünstige Entwicklung. Nach eingehender Analyse beschließt MEISER, im Bereich Bandverzinkung selbst unternehmerisch aktiv zu werden und die gesamte Sparte mit den Mitarbeitern in St. Ingbert zu übernehmen.

Umfangreiche Modernisierungs- und Erweiterungsmaßnahmen in zweistelliger Millionenhöhe folgen, außerdem erfolgt eine verstärkte Konzentration auf höherwertige Produkte, vor allem Fassband und Fassreifen, die in der Herstellung der Barrique-Fässer in Frankreich Verwendung finden. Heute hat sich der Bereich unter der Leitung von Achim Rivinius und Sascha Glässner als wichtige und profitable Einheit innerhalb von MEISER etabliert und ergänzt das breite Produktsortiment von MEISER.

 

Der Standort St. Ingbert ist für MEISER abseits der Gitterrostaktivitäten sehr bedeutend und sorgt für die notwendige Diversifizierung des Unternehmens.

Gegründet: 1997
Mitarbeiter: 40
Geschäftsbereiche: Bandverzinkungsanlage für Fassband, Fassreifen, Erdungsband, Stanz- und Biegeteile
Vertriebsgebiet: weltweit

 

Gebrüder Meiser GmbH
Alleestraße 5
66386 Sankt Ingbert

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