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Verzinkungsverfahren

Hochwertige Verzinkung für dauerhafte Standfestigkeit

Damit Ihre Weinbergpfähle Wind, Wetter und mechanischer Belastung über Jahrzehnte standhalten, ist eine hochwertige Verzinkung entscheidend. Wir bieten zwei bewährte Verfahren:

Stückverzinkung (DIN EN ISO 1461)

Bei der Stückverzinkung wird jeder Pfahl in 450 °C heißes, reines Zink getaucht.

  • Rundum-Schutz: Alle Schnittkanten und Ausstanzungen erhalten eine vollwertige Zinkschicht
  • Schichtdicke: 60–80 µm (Mindestwert ca. 45–55 µm)
  • Haltbarkeit: Extrem langlebig – oft über 30 Jahre, ideal für stark belastete Lagen oder mechanisierte Anlagen

Bandverzinkung (DIN EN 10346)

Beim kontinuierlichen Bandverzinkungsverfahren wird Stahlband im Durchlaufverfahren mit Zink beschichtet.

  • Zinkschicht: ca. 13–25 µm (Z275) / ca. 18–31 µm (ZM310)
  • Kantenschutz: Schnittkanten nach der Profilierung sind durch kathodische Schutzwirkung zuverlässig geschützt
  • Kosten: Wirtschaftlicher als Stückverzinkung – geeignet für Standardanlagen mit normaler Belastung

Kosten und Nutzen im Vergleich:

  • Stückverzinkte Pfähle bieten maximalen Korrosionsschutz und besonders lange Nutzungsdauer, sind aber kostenintensiver
  • Bandverzinkte Pfähle punkten durch wirtschaftliche Vorteile bei geringeren Anforderungen an mechanische Belastung oder extreme Standorte

 

Mit der Wahl des passenden Verzinkungsverfahrens sichern Sie die Langlebigkeit, Stabilität und Funktionalität Ihrer Weinbergpfähle – zuverlässig über Jahrzehnte.

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